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	<title>Wirtschaft im Wandel</title>
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	<description>Meldungen aus der Wirtschaft</description>
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		<title>Der Beruf des Finanzberaters: Voraussetzungen und Berufsbild</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Beruf des Finanzberaters gilt wegen seiner abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder und seiner hervorragenden Verdienstchancen als ausgesprochen attraktiv. In der Regel verdienen Finanzberater sowohl in angestellter Position als auch bei selbständiger Tätigkeit überdurchschnittlich gut. Darüber hinaus bringt die Arbeit als Finanzberater viele interessante berufliche Herausforderungen und ständigen Kundenkontakt mit sich. Auch wenn die Berufsbezeichnung Finanzberater nicht geschützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2013/05/buero-chef2-300x200.jpg" alt="" title="Der Beruf des Finanzberaters: Voraussetzungen und Berufsbild" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-127891" /><strong>Der Beruf des Finanzberaters gilt wegen seiner abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder und seiner hervorragenden Verdienstchancen als ausgesprochen attraktiv. In der Regel verdienen Finanzberater sowohl in angestellter Position als auch bei selbständiger Tätigkeit überdurchschnittlich gut. Darüber hinaus bringt die Arbeit als Finanzberater viele interessante berufliche Herausforderungen und ständigen Kundenkontakt mit sich. Auch wenn die Berufsbezeichnung Finanzberater nicht geschützt ist, kann man auf diesem Gebiet nur mit einer fundierten Ausbildung erfolgreich tätig sein.</strong></p>
<p><span id="more-127884"></span></p>
<h2>Aufgaben eines Finanzberaters</h2>
<p>Als Finanzberater unterstützt man Kunden bei der Organisation und Planung ihrer Finanzen, konkret umfasst dies Beratung auf dem Gebiet von Geldanlagen, Versicherungen und Krediten. Während sich Versicherungs- und Vermögensberater, die bei großen Finanzorganisationen angestellt sind, nur auf jeweils eine Finanzsparte spezialisiert haben, helfen viele unabhängige Finanzberater ihren Kunden bei allen größeren finanziellen Entscheidungen. Insbesondere in Form der Honorarberatung setzt sich dieser ganzheitliche Ansatz immer weiter durch. Dabei begleitet der Finanzberater den Kunden idealerweise über Jahrzehnte, so dass er mit dessen persönlicher und finanzieller Situation bestens vertraut ist. Dies ermöglicht ihm, passgenaue Anlage- und Vorsorgeprodukte, Versicherungen und Finanzierungen zu empfehlen, die optimal auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind.</p>
<h2>Voraussetzung für die Tätigkeit als Finanzberater</h2>
<p>Ein fundiertes theoretisches Wissen, das man sich entweder in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium oder in einer einschlägigen Ausbildung angeeignet hat, ist unabdingbar für jeden Finanzberater. Dabei existieren spezielle Ausbildungsvorschriften für einzelne Tätigkeiten, zum Beispiel als Kreditvermittler oder Versicherungsmakler. Diese Kenntnisse müssen durch umfangreiche praktische Erfahrungen ergänzt werden, die am besten durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Kollegen vermittelt werden. Aufgrund der großen Komplexität moderner Finanz- und Anlageprodukte, der schnellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten sowie der raschen Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen erfordert die Tätigkeit als Finanzberater die Bereitschaft zur permanenten Fortbildung. Nur so wird gewährleistet, dass den Kunden tatsächlich alle zur Verfügung stehenden Angebote, die zu ihrer persönlichen Situation passen, präsentiert werden können. Darüber hinaus stellen <a href="http://www.ftd.de/karriere/karriere/:karriere-wie-soft-skills-sie-nach-oben-bringen/70021196.html" target="_blank">Soft Skills</a>, wie eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und ein verbindliches Auftreten, essenzielle Voraussetzungen für den Beruf des Finanzberaters dar.</p>
<h2>Ein anspruchsvoller Beruf mit glänzenden Aussichten</h2>
<p>Der Beruf des Finanzberaters ist nicht nur ausgesprochen abwechslungsreich und herausfordernd, sondern auch mit sehr guten Einkommenschancen verbunden. Doch nur Personen mit überdurchschnittlicher Lern- und Leistungsbereitschaft können die verschiedenen Tätigkeiten auf dem Gebiet der Anlage- und Vermögensberatung sowie der Versicherungs- und Finanzierungsvermittlung mit nachhaltigem Erfolg ausüben und <a href="http://www.swisslife-select-karriere.de/" target="_blank">Karriere bei Swiss Life Select</a> und anderen Beratungsunternehmen machen.</p>
<p>Bild: Peter Atkins &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Deutsche geben immer weniger Geld für ihre Hochzeit aus</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Feier rund um das Ja-Wort wollen sich die Deutschen einer Umfrage zufolge immer weniger kosten lassen. Die Zahl derer, die für ihre eigene Hochzeit nicht mehr als tausend Euro ausgeben würden, sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um sechs Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen, heißt es in einer repräsentativen Online-Umfrage der CreditPlus Bank. Gut jeder dritte Bundesbürger gab demnach in diesem Jahr an, für die eigene Hochzeit ein Budget zwischen 1000 und 5000 Euro anzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369221999000-1-1.jpg" alt="Hochzeitsreise in Paris" />
<div style="width:200px">Hochzeitsreise in Paris<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Die Feier rund um das Ja-Wort wollen sich die Deutschen einer Umfrage zufolge immer weniger kosten lassen. Die Zahl derer, die für ihre eigene Hochzeit nicht mehr als tausend Euro ausgeben würden, sei im Vergleich zum vergangenen Jahr um sechs Prozentpunkte auf 15 Prozent gestiegen, heißt es in einer repräsentativen Online-Umfrage der CreditPlus Bank. Gut jeder dritte Bundesbürger gab demnach in diesem Jahr an, für die eigene Hochzeit ein Budget zwischen 1000 und 5000 Euro anzusetzen.</strong></p>
<p><span id="more-126613"></span>
<p>Für 18 Prozent der Befragten liegt die Ausgabengrenze laut der Umfrage &#8220;Hochzeit 2013&#8243; bei 10.000 Euro, im vergangenen Jahr waren es noch 24 Prozent gewesen. Nur fünf von hundert Befragten können sich vorstellen, bis zu 25.000 Euro für die Hochzeit auszugeben. Nur für ein Prozent aller Deutschen gibt es der Umfrage zufolge bei den Heiratskosten nach oben keine Grenze. Die Bereitschaft, viel Geld für das Hochzeitsfest auszugeben, sinkt demnach mit zunehmendem Alter. Für die repräsentative Umfrage wurden 1060 Bundesbürger befragt.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Deutsche Bank: Kleinaktionäre fordern Boni-Rückzahlung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main haben Kleinaktionäre die Vorstände zur Rückzahlung ihrer Boni aufgefordert. Angesichts der vielen Skandale müssten Banker ihre Boni zurückzahlen, "wenn sich Geschäfte als verlustreich herausgestellt haben", sagte Klaus Nieding von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) der "Süddeutschen Zeitung". Dies gelte nicht nur für Mitarbeiter der zweiten Reihe, sondern auch für Vorstände.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369210443147-1-1.jpg" alt="Deutsche Bank in Frankfurt am Main" />
<div style="width:200px">Deutsche Bank in Frankfurt am Main<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main haben Kleinaktionäre die Vorstände zur Rückzahlung ihrer Boni aufgefordert. Angesichts der vielen Skandale müssten Banker ihre Boni zurückzahlen, &#8220;wenn sich Geschäfte als verlustreich herausgestellt haben&#8221;, sagte Klaus Nieding von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221;. Dies gelte nicht nur für Mitarbeiter der zweiten Reihe, sondern auch für Vorstände.</strong></p>
<p><span id="more-126428"></span>
<p>Viele Skandale, mit denen die Deutsche Bank derzeit kämpfe, hätten ihre Wurzeln im Investmentbanking, also der Einheit, der Co-Vorstandschef Anshu Jain jahrelang vorgestanden habe, sagte Nieding. Sowohl Jain als auch Josef Ackermann, der über viele Jahre als Vorstandschef die Gesamtverantwortung getragen habe, stünden in der Pflicht. &#8220;Die Bank muss offenlegen, welche Vorstände durch Boni persönlich profitiert haben, die im Nachhinein Verluste verursacht haben&#8221;, sagte Nieding.</p>
<p>Gerade im Geschäftsjahr 2012 hätten sich besonders viele Geschäfte als belastend für die Bank herausgestellt. &#8220;Es gehört zum Kulturwandel dazu, dass man diese Geschäfte im Nachhinein auf den Prüfstand stellt&#8221;, sagte der DSW-Vertreter. Die Deutsche Bank hatte im September eine neue Geschäftsstrategie angekündigt. Der Konzern will unter anderem 1900 Stellen abbauen, vorwiegend im Investmentbanking. Zudem versicherte die Bank, einen Kulturwandel in der Branche mit vorantreiben zu wollen.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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