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	<title>Wirtschaft im Wandel</title>
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	<description>Meldungen aus der Wirtschaft</description>
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		<title>Visitenkarten ganz einfach drucken lassen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Briefbögen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsperson]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu einem Unternehmen oder einer Geschäftsperson gehören ansehnliche Visitenkarten und Briefbögen. Sie bilden die Grundlage für Beziehungen im Geschäftsleben, für den Briefverkehr und auch die Rechnungslegung. Besonders Visitenkarten sind das Aushängeschild einer jeden Firma. Visitenkarten drucken lassen: Das kleine Einmaleins Was macht eine gute Visitenkarte aus? Das kleine Stück Pappe, das Sie beim Netzwerken oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2012/02/visitenkarte-300x199.jpg" alt="Eine blanko Visitenkarte" title="Visitenkarten ganz einfach drucken lassen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-81" /><strong>Zu einem Unternehmen oder einer Geschäftsperson gehören ansehnliche Visitenkarten und Briefbögen. Sie bilden die Grundlage für Beziehungen im Geschäftsleben, für den Briefverkehr und auch die Rechnungslegung. Besonders Visitenkarten sind das Aushängeschild einer jeden Firma.</strong><br />
</br></p>
<h2>Visitenkarten drucken lassen: Das kleine Einmaleins</h2>
<p>Was macht eine gute Visitenkarte aus? Das kleine Stück Pappe, das Sie beim Netzwerken oder bei Geschäftsterminen Ihren Kollegen oder künftigen Kunden in die Hand drücken, ist bares Gold wert. Sie kann unter Umständen darüber entscheiden, ob Sie angerufen werden und möglicherweise einen lukrativen Auftrag einheimsen können. Deshalb ist eine gut gestaltete und nicht mit zu vielen Infos überfrachtete Visitenkarte äußerst wichtig. Das Logo Ihres Unternehmens gehört natürlich auch auf die Karte. Als Infos sind Firma, Name, Position, Telefon, E-Mail-Adresse, Internetseite und Hausadresse wichtig.</p>
<h2>Die Gestaltung der Karten</h2>
<p>Wo Sie Ihre <a href="http://hot-flyer.de/de/FAQ" target="_blank">Visitenkarten drucken lassen</a> möchten, entscheiden Sie dann natürlich selbst. Im Internet hat sich der Onlinedruck bewährt, der mit allen anderen Druckereien mithalten kann und sehr gute Arbeit abliefert. Wenn Sie im Internet Ihre Visitenkarten drucken lassen wollen, brauchen Sie Ihre fertig gestaltete Visitenkarte als PDF-, TIF- oder JPG-Datei in einer hohen Auflösung &#8211; meist 300 DPI. Oft können Sie beim Onlinedruck aber Ihre Karte direkt auf der Seite erstellen und sparen sich so das Grafikbüro. Je nach Unternehmen wählen Sie eine sachliche oder verspielte Schriftart, heben Firma und Namen hervor und fügen das Logo ein, sofern eines vorhanden ist. Den Hintergrund können Sie weiß belassen oder farbig hinterlegen. Auch ein Foto bietet sich als Hintergrund oder kleines Extra an. Es kommt hier ganz auf Ihren persönlichen Geschmack an und für welche Zwecke die Visitenkarte gebraucht wird. Wenn alles fertig ist, wird Ihnen beim <a href="http://hot-flyer.de/de/FAQ" target="_blank">Onlinedruck</a> eine Vorschau der Karte gezeigt. Dann geben Sie die Anzahl der Karten ein, die Sie bestellen möchten, und bestätigen den Auftrag. Innerhalb einiger Tage werden die Karten gedruckt und Ihnen zugesandt. Visitenkarten drucken lassen ist also kinderleicht!</p>
<p>Bildquelle: Bryce Newell &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Unternehmensnachfolge regeln</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Familienunternehmen tun sich schwer, einen Nachfolger für das alteingesessene Unternehmen zu finden und dieses dann fachlich richtig zu übergeben. Zum einen mag dies im Schmerz begründet sein, dass man nun selbst nicht mehr die Firma leiten kann oder will. Zum anderen fehlt vielen das Wissen darüber, wie eine saubere und rechtlich richtige Übergabe funktioniert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2012/01/Familienunternehmen-300x204.jpg" alt="" title="Die Unternehmensnachfolge regeln " width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-48" /><strong>Viele Familienunternehmen tun sich schwer, einen Nachfolger für das alteingesessene Unternehmen zu finden und dieses dann fachlich richtig zu übergeben. Zum einen mag dies im Schmerz begründet sein, dass man nun selbst nicht mehr die Firma leiten kann oder will. Zum anderen fehlt vielen das Wissen darüber, wie eine saubere und rechtlich richtige Übergabe funktioniert.</strong></p>
<h2>Der Zeitpunkt ist entscheidend</h2>
<p>Eine Unternehmensnachfolge muss frühzeitig geregelt werden. Vor allen Dingen dann, wenn der Nachfolger nicht aus der eigenen Familie oder dem Unternehmen stammt und somit erst eingearbeitet werden muss. Zudem muss solch ein Wechsel sorgfältig geplant werden. Eine Vorlaufzeit von mindestens einem Jahr ist hier sehr zu empfehlen, wenn die Übergabe zu einem bestimmten Zeitpunkt (beispielweise dem 65. Geburtstag) erfolgen soll. Will der Unternehmer seine Firma erst nach seinem Tode übergeben, so müssen auch hier frühzeitig Vorkehrungen getroffen werden. Schließlich kann man in den seltensten Fällen vorhersagen, wann der Tod eintreten wird. </p>
<h2>Das Unternehmertestament</h2>
<p>Regelt man die <a href="http://www.sedlak-partner.de/generationswechsel.html"target="_blank">Unternehmensnachfolge</a> zu Lebzeiten, so geschieht dies mit Hilfe eines Unternehmertestaments. In diesem besonderen Testament können drei verschiedene Nachfolgeregelungen festgehalten werden. Zum einen ist dies die vorweggenommene Erbfolge. Hier wird sehr genau schriftlich aufgezeigt, wie eine Generationennachfolge aussehen soll. Das Vermögen des Unternehmens wird dabei auf einige oder einen künftigen Erben übertragen. Eine nicht einfache Vorstellung, da der Firmeninhaber sich bereits zu Lebzeiten von einem Teil seines Firmenvermögens trennen muss. Die zweite Variante ist die Aufspaltung des Betriebes. Das bis dahin einheitliche Unternehmen wird in mindestens zwei selbständige Unternehmen aufgeteilt. An diesen neuen Unternehmen sind dann dieselben natürlichen Personen beteiligt. Das heißt, dass jede Person den gleichen Anteil an Unternehmen hat und gleichzeitig auch an dem anderen Unternehmen wechselseitig beteiligt ist. Die dritte und sicherlich angenehmste Variante der Nachfolgeregelung ist die Gründung einer Familien-Holding. Hier wird das Vermögen generationsübergreifend übertragen und erhalten. Die Versorgung des ehemaligen Inhabers wird dabei gewährleistet. Ebenso der Einfluss der älteren Generation im Unternehmen. Es wird immer schwer sein, die richtige Regelung für das eigene Unternehmen zu finden. Doch mit einer guten Beratung und einer perfekten Planung findet sich für alles eine Lösung. </p>
<p>Bildquelle: Andreas Wolf &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Günstiger Strom für Industriekunden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heinz B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industriekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Industriekunden sind aufgrund von Produktion und Maschinen konsequent einem hohen Stromverbrauch ausgesetzt. Durch einen Wechsel des Stromanbieters können für Geschäftstreibende in der Industrie erhebliche Ersparnisse bei der Endkostenabrechnung des Energieversorgers erzielt werden, ohne dabei Qualitätseinbußen oder schlechteren Service befürchten zu müssen. Dank der Liberalisierung des Strommarktes dauert ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter circa 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iaona.ch/wp-content/uploads/2012/01/spannwerk-300x200.jpg" alt="" title="Elektrizitätswerk" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Industriekunden sind aufgrund von Produktion und Maschinen konsequent einem hohen Stromverbrauch ausgesetzt. Durch einen Wechsel des Stromanbieters können für Geschäftstreibende in der Industrie erhebliche Ersparnisse bei der Endkostenabrechnung des Energieversorgers erzielt werden, ohne dabei Qualitätseinbußen oder schlechteren Service befürchten zu müssen. Dank der Liberalisierung des Strommarktes dauert ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter circa 10 Minuten.</strong></p>
<h2>Ein billiger Stromanbieter erhöht langfristig die eigene Rendite</h2>
<p>Während in privaten Haushalten hauptsächlich einfache technische Geräte und Lampen für die Verbrauchshöhe sorgen, sind es in der Industrie sperrige und verbrauchsintensive Maschinen und Anlagen, die zudem in einigen Branchen rund um die Uhr laufen. Das spiegelt sich auch in der Endkostenabrechnung wieder, denn obwohl Industriekunden bei den meisten Stromanbietern von vergünstigten Konditionen profitieren, akkumuliert die Masse an Kilowattstunden pro Jahr dennoch eine beachtliche Summe. Ein <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">billiger Stromanbieter</a> ist hier eine clevere Alternative, die sich nicht nur einfach realisieren lässt, sondern sich schon im ersten Jahr ohne weitere Zusatzkosten rentiert. Der freie Markt spielt der Industrie hier in die Hände, denn zumindest beim einfachen Gewerbe- beziehungsweise Tag-Strom, kann das Unternehmen seinen Stromanbieter selbstständig wählen.</p>
<h2>Die Qualität bleibt gleich &#8211; der Preis sinkt</h2>
<p>Strom unterscheidet sich, egal ob er privat oder in der Industrie eingespeist wird, nicht in seiner Qualität oder Beschaffenheit. Der einzige Unterschied ist dabei auf welche Art und Weise die Energie erzeugt wird. Somit erhalten Unternehmen in der Industrie weiterhin den identischen Strom, auch wenn dafür nur noch weniger gezahlt werden muss. Ein billiger Stromanbieter speist den Strom weiterhin über das angeschlossene Netz, womöglich sogar direkt über die Grundversorgung in das eigene Unternehmen ein, stellt dafür aber eigenständig eine Rechnung. Dadurch hat man selbst bei einem konstanten Verbrauch eine reduzierte Endabrechnung, was besonders bei einem hohen Verbrauch stark ins Gewicht fällt. Ein billiger Stromanbieter liefert keine ersichtlichen Nachteile gegenüber dem teuren Grundversorger, weshalb vor allem Industriekunden mit einem konstant hohen Verbrauch einen Wechsel des Anbieters in Erwägung ziehen sollten. Der Wechsel des Stromanbieters dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten, über einen Vergleich im Internet findet man den günstigsten Anbieter schnell und sicher selbstständig heraus. Industriekunden können sich hier den harten Wettbewerb der Stromversorger zunutze machen. </p>
<p>Quelle des Fotos: Heidi Baldrian &#8211; Fotolia</p>
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